Nacktgerste

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Beschreibung
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Die Gerste gehört zur Familie der Süßgräser und stammt aus dem Vorderen Orient und dem östlichen Balkan.

Ebenso wie der Nackthafer ist die Nacktgerste Spelzfrei das heißt, bei der Ernte der Körner mit dem Mähdrescher verliert die Nacktgerste ihre Spelzen. Daher kommt auch hier der Name.

Die Nacktgerste steckt voller Ballaststoffe, Proteine, Vitamine, Mineralien, Antioxidantien und Spurenelemente.

Die Vielfalt der Inhaltsstoffe macht die Nacktgerste zu einem gesunden und vor allem schmackhaften Superfood.

Als ganzes Korn kann es als Beilage, in Gemüsepfannen oder Suppen verwendet werden. Geschrotet als Bratlinge.

 

Nacktgerste als Gerstengras angesät sollte auf keiner Fensterbank, keinem Balkonkasten oder im Kräuterbeet fehlen.

  • Ausgesät auf der Fensterbank braucht Nacktgerste es zimmerwarm, es ist ein Lichtkeimer, am besten über Nacht in einer Schüssel mit etwas kalten Wasser bedeckt quellen lassen, dadurch keimt es schneller und kann früher geerntet werden. Die gequollenen Körner im Sieb noch einmal mit kaltem Wasser durchspülen und nicht zu dicht ausstreuen und mit nur wenig Erde bedecken (1-2cm).

Staunässe sollte unbedingt vermieden werden.

 

  • Im Garten / Balkonkasten ab Mitte Mai (frostfrei) am besten über Nacht in einer Schüssel mit etwas kalten Wasser bedeckt quellen lassen, dadurch keimt es schneller und kann früher geerntet werden. Die gequollenen Körner noch einmal mit kaltem Wasser durchspülen und nicht zu dicht streuen und mit nur wenig Erde bedecken (2cm).

 

Die höchste Nährstoffdichte entsteht an einem sonnig-hellen Platz, es keimt aber auch an einem halbschattigen oder schattigen Platz.

Kulturdauer ca. 5-10 Tage, je nach Bedingung vor Ort.

Geschmack: herb, bitter

Täglich mit einer Sprühflasche mehrmals besprühen, alternativ mit einem kleinen Gießer gießen.

Das Gerstengras ist erntereif nachdem sich die ersten Sprossen gezeigt haben, in diesem Stadium ist der Nährstoffgehalt am höchsten.

Möchte man es als „Gras“ ernten, wartet man bis die Halme ca. 15-25cm lang sind. Nun kann man mit einer Schere oder einem scharfen Messer knapp über der Erde oder jeweils nur die oberen 15cm der Grashalme abschneiden, so erntet man die inhaltsreichste Schicht und das Gras kann in Ruhe weiterwachsen.

Gerstengras kann man frisch geerntet im Smoothie oder feingehackt im Salat, auf dem Brot oder im Wrap verspeisen. Im Hochleistungsmixer gemixt kann man eine schmackhafte Kräuterbutter herstellen.

Getrocknet kann es zu Gerstengraspulver verarbeitet werden.

 

Wie wäre es einmal mit Sprossen?

Unsere Körner besitzen von Natur aus eine mittlere bis hohe Keimfähigkeit. Diese sind allerdings abhängig von den Keimbedingungen und der Sorte.

Sprossen sind wahre Energiebomben, sie schmecken knackig frisch und liefern unseren Körper sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. In der Küche sind sie eine willkommene Abwechselung, sei es als Salatbeilage, als Rohkost, als Wok-Gemüse, in Suppen, Müslis, Desserts, als Beilage im Frischkornbrei, oder einfach nur auf dem Brot.

 

Merkmale:

-von Natur aus Glutenhaltig

-aus eigenem Anbau

-Bioland Zertifiziert

-durch modernste Technik am eigenen Hof gereinigt

Lagerung:

-kühl, dunkel und trocken lagern (unterster Küchenschrank, im nicht feuchten Keller, gut durchlüftete Speisekammer)

-die Raumtemperatur sollte 20° nicht übersteigen

-im Regal lagern

-um einen Schädlingsbefall zu vermeiden, entweder gut verschlossen im Papiersack lagern oder in ein geeignetes Schraubglas oder eine hölzerne Getreidedose umfüllen.

-keinesfalls im Kühlschrank lagern

Was tun bei Schädlingsbefall:

-Offensichtlich befallene Lebensmittel ausfindig machen und wegwerfen. Um sicher zu gehen, dass keine Schädlinge zurückbleiben, alle in der Nähe befindlichen Vorräte gründlich untersuchen.

-Schränke sorgfältig mit Essigwasser auswaschen. Ritzen, Spalten und Räume hinter den Schränken mit starker Staubsaugerdüse aussaugen und mit heißer Luft behandeln (Fön).

-zusätzliche Maßnahme: Auswischen der Vorratsregale mit Zusätzen von Lavendel-, Citrus-, Teebaum- oder anderen ätherischen Ölen. Zumindest in einigen Fällen ist bekannt, dass die Insekten von derartigen Düften abgestoßen bzw. vertrieben werden.

 

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